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Es gibt viele Methoden sich jung und fit zu halten. Dass das Musizieren dazu gehört, wissen nicht nur Musiker, sondern auch Wissenschaftler längst. Denn Musik tut nicht nur der Seele gut.
Vielmehr ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass Musik sich auch auf den menschlichen Organismus positiv auswirkt, Herz, Kreislauf und die Atemfrequenz genauso beeinflusst wie die Muskelentspannung. Zwar müssen viele Zusammenhänge zwischen Musik und Gesundheit erst noch erforscht werden, einig sind sich die Experten jedoch in einem Punkt schon heute. Aktives Musizieren regt das Gehirn an, zögert den Beginn altersbedingter Demenzerkrankungen heraus und schützt vor Einsamkeit im dritten Lebensalter.
Zusammen kommen all diese positiven Faktoren unter dem Titel "Musik, Kultur, Gesundheit" beim gemeinsamen Üben zuhause und vor allem bei den gemeinsamen Musikproben. Dort können Blasmusiker im dritten Lebensalter ihre Liebe zur traditionellen Blasmusik frönen.
Ein weiterer Aspekt sind die Auftritte vor Publikum. Hier gilt es zusätzlich Hemmschwellen abzubauen und vor Publikum zeigen, was man zuhause und bei gemeinsamen Proben erlernt hat. "Lampenfieber" nennt sich das. Viele Stars und Prominenz kennen dieses Phänomen mit dem man umgehen können muss.
Empfehlenswert sind gesundheitliche Kurse wie zB. "Yoga auf dem Stuhl" speziell für Senioren geben.